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FRÄNKISCHE PRESSE

Zwei Generationen des Swing

Die Hamburger Jazzformation Bop Cats im Podium: Harmonie pur

Wer am Samstag abend der Einladung des Jazzforums Bayreuth folgte und das Podium besuchte, durfte erleben, wie zwei Generationen musikalisch problemlos miteinander harmonieren können. Dies zu demonstrieren hat sich die Hamburger Jazzformation Bop Cats, die bereits seit über 20 lahren existiert, zur Aufgabe gemacht, eröffnet sie doch gewissermaßen als Talentschmiede jungen Musikern immer wieder die Möglichkeit, ins Geschäft hineinzuschnuppern; so hieß zum Beispiel ein Schlagzeuger der Gruppe einst Udo Lindenberg (ja, ja, auch der begann als Jazzer).
In Bayreuth wurden Klaus Berger am Piano und der E:Bassist Sten Linneberg, die beiden schon etwas angegrauten Gründungsmitglieder der Bop Cats ergänzt von Thomas Arp am Schlagzeug und auf beeindruckende Weise geleitet von Thomas Heberer, einem jungen Trompeter der Extraklasse, der kürzlich mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden ist und demnächst im Auftrag des Goethe-lnstituts als Botschafter in Sachen Jazz die Welt bereisen wird.
Die vier boten ein traditionsbewußtes, im Ganzen sehr swingorientiertes Repertoire und bewiesen mit ihrer großen Spielfreude hinlänglich daß man auch den altgedienten, aber im Grunde ewig frisch bleibenden eingängigen Melodien von Cole Porter bis George Gershwin, die alle schon einige Jahrzehnte Musikgeschichte in sich angesammelt haben, noch immer neue Seiten entlocken kann.
Das wunderbare Summertime aus Gershwins Oper Porgy and Bess oder etwa Satin Doll vom großen Duke E!lington standen im Programm der Bop Cats für das getragene Relaxte, erzeugten diese wohlig-satte Stimmung, die entsteht, wenn man am späten Abend die Arbeit hinter und nur noch ein Bier vor sich hat.
Den Kontrast dazu bildeten wilde ungebändigte Stücke (wie zum Beispiel Straight, No Chaser, ein harter schneller Blues von Thelonious Monk) in denen der Baß dann ganz rockig nicht mehr gezupft, sondern burschikos und mit einer gewissen Schnoddrigkeit geschlagen wurde, in denen auch das Schlagzeug und das Piano ihre Zurückhaltung bei der immer soliden Rhythmusarbeit im Hintergrund aufgaben und sich austoben durften.
Einen Höhepunkt erlebte man in diesem Zusammenhang, als sich diese kreatürliche Lust am Spiel mit dem Spaß an der musikalischen Verballhornung von traditionellen Versatzstücken paarte. Thelonious Monks Rhythm-A-Ning, das man selbstparodistisch interpretierte, lieferte hierfür die Vorlage. Plötzlich glaubte man sich mitten im Getöse eines Rummelplatzes, fuhr Achterbahn und verirrte sich im Spiegelkabinett: Es regierte der Unernst, die Musiker ließen den Flachs gewaltig ins Kraut schießen.
Der letzte Abschnitt dieser Kritik je doch muß Thomas Heberer und seiner Trompete gehören, die innerhalb des Kollektivs eindeutig die Führung innehatte. Heberer machte einem eindrucksvoll deutlich, warum man die Trompete schon das königliche Instrument des Jazz genannt hat. Es war einfach famos, welchen schier unermeßlichen Ausdrucksreichtum er seinem Horn entlockte. Da schmolzen die Töne butterweich aus dem Blech, das wenig später wie ein kleines Kind, dem man gerade das Spielzeug weggenommen hat, losplärren konnte. Dann meinte man das atemlose Quasseln einer (lockenwicklerbewehrten) Hausfrau am Telefon mitzuhören, dann das Gift eines handfesten Ehezwists.
Heberer hauchte und kitzelte die Töne heraus, wenn er die Trompete gestopft spielte. Den Double Time einsetzend, gelangen ihm unglaublich sprudelnde Tonkaskaden. Er konnte sein Instrument quäkend klagen, jammern lamentieren lassen, blies schmierig und knarzig, um im nächsten Moment dann wieder beinharte und glasklare Töne hervorzuzaubern, die wie Ohrfeigen schallten.
Von Thomas Heberer und seiner Trompete wird man in Zukunft mit Sicherheit noch viel hören. Peter Zemlc

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Improvisation mit Augenzwinker

Bop Cats begeisterten im Schwentinehaus

Plön - I got rhythm, I got music, heißt es nicht nur bei George Gershwin. Auch die Hamburger Band Bop Cats nehmen das Musical-Thema immer gerne auf. Und Musik ist bei ihnen - Jazz. Die vier Musiker spielten im Saal des Plöner Schwentinehaus - für Liebhaber des modern Jazz fast ein Pflichtprogramm. Und so war der Erfolg des Konzertabends vor einem kleinen, aber begeisterten Publikum schon fast vorprogrammiert.

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Hamburger Abendblatt

Über die Bop Cats, wohl eine der besten deutschen Jazz-Bands, international beliebt, festival-, funk-, fernseh- und schallplattenerfahren und fast schon 30 Jahre im Geschäft, sind keine langen Worte zu verlieren. Ob in Memoriam Duke Ellington, dessen 100. Geburtstag sich derzeit jährt, ob ein wenig Popjazz á la Stevie Wonder, ob Standards des Swing, Latin, Bebop: das gitarrte, schlagzeugte, pianierte, saxophonierte fröhlich-geradlinig und professionell los, so saftig, vital und handfest, daß es wirklich eine (hohe) Art hatte. Und wenn er solchen Jazz von solcher Combo live hören darf, kriegt der Redakteur auch Immer gute Laune! (Sc)

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BOP CATS: Von Ragtime bis Rock - 100 Jahre Musikgeschichte

Ein launiger Streifzug durch den Jazz von 1900 bis 2000, von New Orleans über Swing, Mainstream, Latin bis zum Jazz-Rock; viel Musik, Anekdoten und Kulissengeflüster mit den Bop Cats, einer der besten deutschen Jazz-Bands, »eine dynamische Gruppe voller eigener Ideen und eigenständiger Virtuosität« (Die Welt). Sonntag, 18. Februar 2001,11.30 Uhr

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Gänsehaut bei Gershwins: Summertime

man. - Als Carin Hammerbacher ihrem Instrument sanfte Gershwin-Töne entlockte, war es mucksmäuschenstill im Fort Kugelbake. Die virtuose Solisin der Hamburger Jazz-Band Bop Cats sorgte beim Jazz-Open-Air mit ihrer Summertime-Interpretation für Gänseheut-Feeling.

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Pressestimmen

Lieder & Leute

Volker Lechtenbrink begrüßt bekannte Musiker aus dem internationalen Show-Geschäft, das englische Rockgenie Mike Oldfield (links) und die Hamburger Jazzband Bop Cats

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Begeisterte Bravo-Rufe

Seit 25 Jahren machen die Bop Cats schon Jazzmusik - in wechselnder Besetzung - und sind nicht nur in Hamburg ein Begriff. Im vergangenen Jahr lockte die Jazz-Formation beim Schleswig-Holstein-Festival das Publikum noch nach Hasselsdorf. Mit Musik von Bebop der 50er und 60er Jahre über Funk, Blues und Swing-Einlagen bis hin zu purem Jazz begeisterten die vier Musiker nun in Plön

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Bop Cats gastieren im Museumsdorf

(rd) Sie versprechen ihrem Publikum einen tollen Querschnitt aus 100 Jahren Musikgeschichte vom Ragtime bis zum Rock. Das wollen die Bop Cats am Mittwoch (7. Juni) um 19.30 Uhr ihren Freunden aus Volksdorf und umliegenden Dörfern in einem rasanten Konzertabend des Kulturkreises Walddörfer im Fritz-Beyle-Saal des Volksdorfer Museumsdorfes anbieten. Die Bop Cats gehören wie Gottfried Böttger und die Brüder Zwingenberger zu Hamburgs Vorzeigejazzern voller Pep und ansteckender Dynamik. Ihr Programm würzen sie mit viel fundiertem Hintergrundwissen zum jeweiligen Jazz Stil und musikgeschichtlichen Anekdoten. Karten für ihr Konzert gibt es in beiden Volksdorfer Buchhandlungen

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Barsinghausen 24. Januar 2001 • Selte 4

Bop Cats vermitteln eine faszinierende, herzerfrischende Tonsprache

Jazz-Musiker erobern mit meisterhaft entfalteter Qualität das Publikum

BARSINGHAUSEN (nr). Ein außergewöhnliches Musik-Erlebnis ermöglichte die Hamburger Jazz-Formation Bop Cats dem Publikum in der Reihe Ein Abend im Kloster. Mit kraftvoller, akustischer Qualität und meisterhaft entfalteten Klanglinien führten Carin Hammerbacher (Saxophon), Bandleader Klaus Berger (Piano), Manfred Jespel (Bass) und Jürgen Busse (Schlagzeug) durch die Geschichte des Jazz und eroberten auch im konzertanten Teil mit Jazz-Pretiosen zur Freude der Veranstalter Karl-Heinz Kasch und Karl-Heinz Schwikowski das Barsinghäuser Publikum. Sichtlich Spaß bereitete den Musikern, die durch heiße Soli kräftige dynamische Sprünge und feurige Improvisationen das Publikum zum intensiven Zuhören zwangen, der Auftritt im Konventsaal.
Carin Hammerbacher ließ virtuos und souverän Soli auf dem Saxophon erklingen und führte durch das Programm. Im Jazz - einer kulturellen Errungenschaft der USA - prallten viele unterschiedliche Dinge aufeinander, so die Saxophonistin. Im ersten entwickelten Stil, dem New Orleans Jazz, intonierten die Bop Cats den Royal Garden Blues. In den Zwanziger und Dreißiger Jahren, in denen mehr nach Noten gespielt und getanzt wurde, sei der Swing als erster weltbekannter Jazz-Stil entstanden und durch Vertreter wie Duke Ellington und Count Basie bekannt geworden. Beim C-Jam Blues geizten die Zuhörer im Konventsaal nicht mit Applaus.
Nach der Zeit der Bigbands, in der die Musiker relativ festgelegt waren, wollten sich einige Musiker weiter entwickeln und kreierten in Clubs den Be bop. Zunehmend wurde auch der Jazz-Gesang solistischer, ließ Carin Hammerbacher die Musikgeschichte Revue passieren. Im weiteren Konzertverlauf begeisterten die Bop Cats ferner mit Billie's bouce von Charlie „Bird“ Parker und mit Two degrees east - two degrees west von Miles Davies, durch den mit Birth of the cool ein Höhepunkt der Jazzhistorie entstand. Die prägenden Elemente des Cool-Jazz sind die fließende Rhythmik, die Improvisation und der individuelle Sound eines jeden Musikers, erläuterte Carin Hammerbacher.
Beim Free-Jazz spielten dagegen alle drauflos. Hier galt es Energien frei zu setzen und Regeln über Bord zu werfen. In den Sechziger Jahren wurden dann bestimmte Stile wie Soul und Beat erfolgreich. Das interpretierte Cantaloupe Island ist eine Komposition von Herbie Hancock und steht für den JazzRock. Heute seien die Grenzen nicht mehr so scharf gezogen und der Jazz in vielen Richtungen offen. So sei Sonny Rollins' Stück St. Thomas schon der Weltmusik zuzuordnen.
Eine faszinierende, herzerfrischende Tonspache präsentierten die Bop Cats, die eine aufmerksame Kommunikation zeigten und die Interpretationen offen, lebendig, dynamsich und brillant in Szene setzten. Ein wunderschönes Stück - aus einem Schwarz-Weiß-Krimi, so Carin Hammerbacher - war unter anderem You'd be so nice to come home to.
Hohe Sympathien erwarben sich die Musiker aus Hamburg beim Publikum und wurden nicht ohne mehrere Zugaben wie Dave Brubecks Take Five, Stevie Wonders Isn't she lovely und Ceorge Gershwins Summertime entlassen. Der Kommentar einer begeisterten Zuhörerin beim Verlassen des Konzertes: »Die waren gut«. So dürfen die Bop Cats nicht nur wiederkommen - es dürfte erklärter Wunsch des Publikums sein.

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Mit virtuosem Drive

Bop Cats begeisterten im Koblenzer Jazz Club

KOBLENZ. Tradition haben die Bop Cats allemal, Mehr als 25 Jahre steht die sechsköpfige Formation auf der Bühne, jazzt in Clubs, Konzertsälen und Rundfunk- und Fernsehstudios. Bei ihr hat sich Udo Lindenberg die ersten Sporen als Schlagzeuger verdient. Das ist längst vergessen. Vergessen ist aber nicht die musikalische Verpflichtung der Bop Cats auf die Tradition der Großen des Jazz wie Cole Porter, John Coltrane oder Miles Davis und ihrer Kompositionen.
Am letzten Samstag präsentierte der Jazz Club Koblenz die Jazzer im Gülser Café Hahn. Dem vorauseilenden Ruf, die beste Modern Swing Combo der Republik zu sein, wurden die Bop Cats mehr als gerecht. Schon beim Opener Take the a-train wird den Jazzfans verdeutlicht, rnit welcher Sorgfalt und musikalischer Liebe die Musiker mit den Jazzstandards umgehen und dabei mit der professionellen Lockerheit auf der Bühne stehen, die Clubatmosphäre aufkommen lässt, Atmosphäre, die diese Musik braucht. Dabei bringen sie eine ungeheure Virtuosität mit, die die Stücke mit Energie auflädt und in neuer Frische erstrahlen läßt. Es swingt und groovt ohne Ende. Bei all dem bleibt das, was sie den Zuhörern bieten, erdig und bodenständig. Arno Engelhardt fühlt sich akribisch in die Musik und die Band ein. Seine Arbeit am Schlagzeug ist in keiner Sekunde überdimensioniert, seine Soli bringt er beeindruckend auf den Punkt. Kaus Bergers Improvisationen am E-Piano sind voller Ideen, seine Einwürfe absolut eigenständig. Sten Linneberg (Contra-Bass) sorgt virtuos für den Drive, spaziert mit den walking basses über die Saiten seines Instruments. Und Frank Gratkowski (Saxofon) formt seine Soli zu ruhigen bis ekstatischen Events aus, wobei er etwa in Straight low chaser an die Grenzen dessen geht, was mit dem Sax machbar ist. Da kommt Begeisterung auf, wenn er die Grenze passiert zwischen Musik und tonaler Sprache.
Der Bandneuling Thomas Heberer (Trompete) ist ein absoluter Gewinn für die Bop Cats. Filigran setzt er sein Instrument in Szene, demonstriert seine ungeheure Kreativität. Mit den Bop Cats ist dem Jazz Club ein wirklicher Glücksgriff gelungen. Das zeigten vor allem die begeisterten Reaktionen der Besucher. Bernhard Wibben.

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Tagesschau-Sprecher mal gar nicht so ernst

Wieben und die Bop Cats
lassen die Stühle wackeln

WINSEN (sz). 25 Jahre lang moderierte Wilhelm Wieben die Tagesschau - eine Aufgabe, die ihm zur Erheiterung des Publikums kaum Gelegenheit gab. Offensichtlich will der gebürtige Dithmarscher dies nun nachholen. Besonders mit Anekdoten und Geschichten auf platt veranlasste er im Groden Hus das Publikum zu Lachsalven, die die Stühle wackeln ließen.
Keineswegs nur musikalische Untermalung sondern Programmpunkte der Profiklasse lieferte die Hamburger Jazzband Bop Cats mit ihren mitreißenden Improvisationen gelungen ausgewählter Stücke. Bereits beim ersten Auftritt der vier Hamburger Musiker mit einem Arragement von Duke Ellington, ließen sich die Winser nach jedem Solo zu Zwischenapplaus hinreißen. Mit Hingabe widmeten sich die vier Jazz-Profis den virtuosen Interpretationen und schafften es dabei, jedes der Instrumente gleichberechtigt zur Geltung kommen zu lassen. Dabei genossen Klaus Berger (Piano), Hermann Suhs (Trompete und Flügelhorn), Andre Nygenfind (Bass) und Leif Oestergard (Schlagzeug), ebenso wie ihre Zuhörer die gute Akustik in der Bauerndiele.
Für Wilhelm Wieben war der Einstieg nach diesem Stimmungsmacher leicht: »Es ist sehr angenehm, einem Publikum gegenüberzusitzen, das schon lächelt, bevor man etwas getan hat«, freute sich der Erzähler und kam ohne weitere Umschweife zur Sache: Die Norddeutschen mit ihren Besonderheiten und Eigenarte machte Wieben zum Hauptgegenstand des Abends. Und sparte dabei als einer, der selbst dieser Gattung angehört, persönliche Erinnerungen nicht aus.
Zwecks Bequemlichkeit hatten die Veranstalter dem Mittsechziger einen Lehnstuhl aufs Podium gestellt. Die Rolle des gemütlich im Sessel sitzend Vorlesenden war jedoch nicht Wiebens Sache. Der Fernseh-Profi, der Ende der fünfziger Jahre die Berliner Reinhardt Schauspielschule besucht hat, faszinierte das Publikum in aufrechter Haltung nicht nur durch seine Stimme, sondern auch durch Mimik und Gestik. Jede Handbewegung unterstrich den Inhalt der Erzählungen von plattdeutschen Dichtern wie Klaus Groth, aber auch Kurt Tucholsky oder Theodor Fontane. Jede Pointe beendete die ihr vorhergehende Pause im richtigen Moment. Kein Wunder, dass der Funke vom ersten Moment an übersprang. Mit Geschichten, die die Tücken des alltäglichen Lebens unter die Lupe und gelegentlich auch aufs Korn nehmen, traf Wieben genau den Geschmack seiner Zuhörer und -schauer. Mit kleinen. Anekdoten, teilweise auch eigenen Kindheitserinnerungen, leitete er geschickt zum nächsten Programmpunkt über - manchmal geriet die Überleitung dabei schon selbst zu einer Geschichte.
Mit Summertime von George Gershwin landeten die Bop Cats am Ende nochmal einen ihrer Volltreffer, bevor Wilhelm Wieben den Abend mit seinem Gedicht von Theodor Storm beschloss.

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D I E W E L T

Bop Cats, eine dynamische Gruppe voller eigener Ideen und eigenständiger Virtuosität.-

Frankfurter Rundschau

Man kann aber auch die Jazz- Tradition in das 2. Jahrtausend hinein fortschreiben und sie mit vollkommen neuen, scheinbar gewagten, aber dennoch interessanten Spielelementen versehen Ebendies haben die Bop Cats virtuos bewiesen.

Darmstädter Echo

Die Bop Cats - sie sind Hamburgs musikalisches Tor zur Welt.

Bremer Nachrichten

Purer Genuß, der die Kenner begeisterte.

Herforder Zeitung

Virtuose Solisten - das Katzenquartett lädt ein zu einem Bummel über einen Vergnügungsplatz wohlvertrauter Attraktionen.

KAISERSLAUTERN kulturell

... auch Udo Lindenberg hat schon mal bei ihnen getrommelt - das ist ein bißchen länger her. Inzwischen ist das Quartett tournee-, festival-, funk- und fernsehgestählt. Monk, Mingus, Coltrane, Porter: East-Coast-Jazz-Standards, die die vier Kater mit viel Variations- Verliebtheit spielen.-

Heilbronner Stimme

Wuchtig, erdig, muskulös, ist diese Musik doch nichts anderes als der Anspruch auf Romantik.

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Schneller Blues und einfühlsamer Jazz

Ein Abend im Kloster: „Bop Cats" bringen mit heißen Rhythmen den Konventsaal zum Beben

Barsinghausen (mg). Das lange Warten hatte für einige JazzFans endüch ein Ende: Die Bop Cats aus Hamburg waren am Wochenende wieder einmal zu Gast In der Deisterstadt und heizten dem Publikum mit Stücken von Mües Davis und Herbie Hancock im Konventsaal des Klosters Barsinghausen so richtig ein.
Mit einem schnellen Blues von Sonny Rollins kamen die vier Musiker aus der Hansestadt auch gleich zur Sache. Frontfrau Carin Hammerbacher am Saxophon gelang dabei der Einstieg nach Maß und dieser ließ gleich zu Beginn keine Zweifel mehr aufkommen - das war Jazz.
Direkt danach lieferten sich Bassist Manfred Jestel und Drummer Jürgen Busse mit „Oleo" von Rollins einen Schlagabtausch der Extraklasse. Die Begeisterung war unüberhörbar, denn auf nahezu jedes Solo der Musiker folgte heftiger Applaus des Publikums.
Dann schalteten die Bop Cats aber einen Gang zurück. Denn mit „AII Blues" von Miles Davis war nun für den Drummer Busse die Zeit gekommen, der beharrlich auf ein Musikstück im drei. viertel Takt drängte. Ein Hauch von Nostalgie lag jetzt spürbar in der Luft und Zufriedenheit in den Gesichtern des begeisterten Publikums.
Klaus Berger am Klavier hatte seine Tasten exzellent im Griff und gab der ohnehin gelungenen Vorstellung darüber hinaus den gewissen Charme. Berger brachte seine Empfindungen zudem nicht nur musikalisch zum Aus. druck. „Es ist schwer zu sagen, was genau in einem vorgeht. In Momenten wie diesen empfinde ich aber einfach nur Glück", merkte der Pianist trefflich an. So ging es an diesem Nachmittag wohl auch den Zuhörern.
Freuen konnten sich auch die Veranstalter Karl-Heinz Kasch sowie Karl-Heinz Schwikowski über einen fast ausverkauften Konventsaal. „Die Begeisterung des Publikums war im letzten Jahr schon gewaltig. Das Jazzkonzert musste also unbedingt wiederholt werden", sagte Kasch. Nicht verwunderlich also, dass das Konzert aus der Reihe „Ein Abend im Kloster" - organisiert vom „allestheater", dem städtischen Kulturamt und dem Kloster Barsinghausen - wieder einmal ein voller Erfolg war.
Bereits am 21. April geht es in der Veranstaltungsreihe weiter, wenn Tata Dindin aus Gambia und Hans Lüdemann mit „Piano meets Kora - African Dialouges" Weltmusik auf hohem Niveau vortragen. Diese Veranstaltung ist in den Spiegelsaal der Musikschule in Barsinghausen verlegt worden.
Interessierte können im Schulund Kulturamt der Stadt Barsinghausen unter der Telefonnummer 05105/774310 Konzertkarten sowie Abonnements kaufen und im Vorfeld bestellen. Karten im Vorverkauf gibt es außerdem im Bürgerbüro unter 05105/774200.
Weitere Informationen zum Programm 2002 können bei Karl-Heinz Schwikowski vom „allestheater" unter der Rufnummer 0511-4751095 eingeholt werden.

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VirtuoserAuftritt zieht Zuhörer in den Bann

Die „Katzen" haben im Barsinghäuser Kloster wieder Mucke gemacht und die düsteren Porträtbilder von Ludwig Maximilian Mehmet von Königstreu und seinen Nachkommen im Konventsaal vibrieren lassen. Für Kennerund davon gab es im Publikum viele - war der akustische Streifzug der Hamburger „Bop Cats" ein Genuss. Carin Hammerbacher (Saxofon) Klaus Berger (Piano), Jürgen Busse (Schiagzeug) und Manfred Jespel (Kontrabass) sind schließlich virtuose Musiker, die ohne Probleme die rund 70 Zuhörer am Sonntagnachmittag in ihren Bann zogen. Fast bis zur Erschöpfung spielte die Jazz-Band Blues- und Swingstücke von Miles Davis oder Duke Ellington. Für seine Improvisationen erhielt das Quartett immer wieder Szenenapplaus. Für die „Bop Cats" war der Auftritt in der Reihe „Ein Abend im Kloster fast schon ein Heimspiel. Erst im vorigen Jahr hatten sie in Barsinghausen ihre Extraklasse unter Beweis gestellt. Ihre Rückreise mussten die exzellenten Musiker am Sonntag immer wieder verschieben. Im Konventsaal war nämlich die „Hölle" los. Die Band wurde mit stehenden Ovationen lautstark gefeiert. Für die Jazzliebhaber gab es am Ende drei Zugaben. thö / Hönemann

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